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Was CORE Fitness NICHT ist

Zum besseren Verständnis, worum es bei CORE Fitness geht, heute ein Beitrag darüber, worum es dabei NICHT geht:

1.) Es geht nicht um unzählige Crunches oder Sit-Ups

Unter hunderten von verschiedenen Bauchübungen werden doch immer wieder dieselben ausgeführt, tagein, tagaus …Crunches und Sit-Ups.
Die CORE Muskulatur dient dazu, die Wirbelsäule zu stabilisieren und nicht dazu, sie immer wieder zu beugen. Und für die Bauchmuskulatur selbst gibt es auch bessere Übungen als den Crunch. Außerdem … zu viele Crunches verkürzen die Hüftbeuger, drücken permanenent auf das Zwerchfell und haben einen negativen Einfluß, sowohl auf die Körperhaltung als auch auf die Atmung.

2.) Es geht nicht um „instabile Unterlagen“

Instabile Unterlagen (Bosu Bälle, Wackelbretter,…) haben ihre Berechtigung sowohl in der Rehabilitation als auch beim Training der Propriorezeption und in der Entwicklung und Verbesserung des Körpergefühls und der Balance.
Aber … es gibt eine reziproke Beziehung zwischen Instabilität und der Fähigkeit, Kraft/Leistung umzusetzen. Soll heißen: je stabiler der Untergrund, desto mehr „Power“ kann ich ein-/umsetzen!

3.) Es geht nicht nur um eindimensionale Bewegungen

Wenn nur eindimensionale Bewegungsabläufe ausgeführt werden (wie sie von Trainingsmaschinen vorgegeben werden), wird auf einen Großteil der Entwicklung eines starken Core verzichtet. Chaotische, stützende, multiplanare Bewegungen (mehr dazu ein andermal) sind eher dazu geeignet, dem Core die Kraft zu geben, die er im täglichen Leben benötigt.

4.) Es geht nicht nur um Eigengewichtsübungen

Beim Training gleicht der Körper Bewegungen aus und passt sich an Lasten an. Sobald der Körper an die Bewegungen / Lasten gewöhnt ist, findet keine Anpassung mehr statt – er muss permanent gefordert werden, damit Entwicklung passiert und Erfolg erzielt wird. Dasselbe gilt natürlich auch für die Muskeln, die den Core umgeben, ihn stützen und aktivieren. Das Prinzip kontinuierlicher Überlastung besagt, dass Muskeln sich an gesteigerte Anforderungen anpassen. Wenn ein Gewicht gehoben wird, fällt das Heben desselben Gewichts das nächste Mal leichter oder der Körper wird fähig, ein höheres Gewicht zu heben (vorausgesetzt, er hatte genügend Zeit zur ausreichenden Erholung).
Fazit: auch die Core Muskulatur muss durch Zusatzgewichte gefordert werden, sobald der Körper die Fertigkeit der Eigengewichtsübungen etabliert hat.

5.) Es geht nicht nur um langsame Bewegungen

Im Sport und auch im täglichen Leben ist der Körper gefordert, manche Bewegungen explosiv auszuführen – also müssen sie auch so trainiert werden (vgl. „wenn Du im Wettkampf schnell laufen willst, musst Du im Training schnell laufen!“). Würfe, das Tragen ungewöhnlicher – und unförmiger – Lasten und explosive Bewegungen gegen Widerstand sind das ideale Training dafür.

6.) Es geht nicht nur um die Muskeln, die man sieht

Wer nur am „six pack“ arbeitet, also nur die geraden und schrägen (sichtbaren) Bauchmuskeln attackiert, verzichtet auf das Training wichtiger Muskeln, die für eine ausgewogene Entwicklung essentiell sind: die Muskelkette am Rücken! (biceps femoris, glutaeus maximus, erector spinae, trapezius und hinterer deltoid). Nur eine ausgewogene Entwicklung der vorderen und hinteren Muskulatur führt zu effektiven und ökonomischen Bewegungen des Rumpfes – und somit in weiterer Folge des ganzen Körpers.

7.) Es geht nicht um aberwitzige Wiederholungszahlen

Es soll Leute geben, die 300, 400 oder noch mehr crunches pro Tag machen um ihren „six pack“ zu bekommen / zu erhalten ...
Six packs werden in der Küche gemacht. Wollen Sie ein six pack, arbeiten Sie an Ihrer Ernährung!

Wenn Sie eine  starken core haben möchten, arbeiten Sie an Ihrer Rumpfmuskulatur (vordere und hintere Muskelschlingen). Idealerweise mit Gewichten, mit Grundübungen, die (im Vergleich zu Isolationsübungen) mehrere Muskelgruppen einbeziehen und mit Wiederholungszahlen von 6-8 pro Satz

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